Auszüge aus Presseberichten

namenjennifer

Rheinische Post Erkelenz,
04.06.2005 sonnenblume
von Alexandra Leipold

Das Buch ist aber mehr als nur ein offener und nahegehender Erfahrungsbericht einer jugendlichen Krebspatientin. Es ist ein Plädoyer für den Wert des Lebens, egal in welcher Situation ein Mensch steckt. “Trotzdem lohnt es sich für jede Sekunde zu zu kämpfen,” lautet demzufolge einer der letzten Sätze in Jennifer Cranens Niederschrift.

Betty-Reis-Gesamtschule
Chronik 2004
von Vera Janssen

Mir und vielen anderen Menschen fehlt sie sehr und durch diesen Text wird noch einmal klar, dass sie nie in Vergessenheit geraten wird und ein Teil von uns, von dieser Schule ist.

Heinsberger Zeitung
26.03.2005
+ 13.09.2005
sonnenblume
von Karin Klimek

Die 16jährige wollte Zeichen setzen für alle, die mit einer schweren Diagnose leben müssen. Ihr Buch heisst nicht nur: ”Ich will mein Leben zurück”. Es lautet vor allem: “Denkt daran: Der Glaube versetzt Berge”.

Geilenkirchener Zeitung
20.09.2005

Trotz Ihrer Schmerzen schrieb Jennifer Cranen ein bemerkenswertes Buch über Ihren Kampf gegen den Krebs.

BorkumerZeitung
30.09.2005sonnenblume

Jennifer erschütterndes Spiegelbild der Seele erschien im April 2005 als Buch unter dem Titel: “Ich will mein Leben zurück”. Es ist im berührenden Stil einer 16jährigen geschrieben, die Träume hatte, wie alles Mädchen Ihres Alters.

Aachener Zeitung
17.10.2005
von Matthias Hinrichs

Derart temperamentvoll nimmt die Schülerin ihre Leser mit auf die Achterbahn der Gefühle,dass es ihnen sehr schnell schwindelig wird, häufig voller Ironie, nachdenklich zuweilen, fast immer aber mit keckem Witz und spätpupertierendem Charme. Erschütternd mit welch halbkindlicher Spontaneität sie erzählt, wie sich die schlimmsten Befürchtungen bestätigen, wie sie trotz immer neuer Hiobsbotschaften immer wieder Mut schöpft, wie sich die Spirale eines unabwendbaren Schicksals schneller und schneller dreht.

Syker Kreiszeitung “Wochentipp” sonnenblume
03.11.2005

Sie beschreibt ein Auf und Ab aus Krankenhausaufenthalten, schwierigen Behand-lungen und Operationen und Verschnaufpausen zu Hause - in der Sprache einer Jugendlichen, geradeheraus, ehrlich, offen.
Jenni, wie sie genannt wurde, hinterliess mit Ihrem Buch, das Zeugnis einer jungen Frau, die wacker gegen den Krebs ankämpfte, ihre grosse Liebe fand, die Chemos mit all ihren Folgen über sich ergehen liess, immer wieder Hoffnung schöpfte und am Ende tapfer ihre Schmerzen bis zum Schluss ertrug.

HS-Woche
16.11.2005

Georg v.d. Haar

Sie lebt weiter in unseren Herzen und auch mit ihrem Buch, in dem sie all ihre Gedanken während des rund 14 Monate dauernden Kampfes gegen den Krebs niederschrieb - düstere Gedanken, aber auch viele heitere und lebensfrohe Momente, weil Jenni immer voller Lebensmut war.

Glasklar - Saint Gobain Dezember 2005sonnenblume

14 Monate lang schreibt sie ihre Erlebnisse, ihre Liebe, ihre Schmerzen und ihre Angst auf. Während dieser Zeit sieht sie Freunde kommen und gehen.

Wassenberg aktuell Gewerbeverein
27.11.2005

Ein beeindruckendes Buch hat Jennifer Cranen aus Wassenberg geschrieben.

Wir Dezember 2005sonnenblume

Es war der sehnlichste Wunsch der Patientin Jennifer, dass Ihr Bericht als Buch veröffentlicht wurde.

Cellesche Zeitung
10.12.2005
von Susanne Harbott

Mit mädchenhafter Natürlichkeit schildert Jennifer in Tagebuchform über ihre Operationen, wie ihr die Haare ausfallen und sie sich letztlich dazu entscheidet diese komplett abzuschneiden.
Trotz jugendlichen Schreibstils wird schnell klar, dass dieses Mädchen mit der Krankheit Krebs schnell erwachsen werden musste.

Aachener Zeitung - Scheckübergabe
 19.12.2005
von Matthias Hinrichssonnenblume

Gute Nachricht nach einem schweren Schicksalsschlag:
10 000 Euro konnte Maria-Anna und Hans-Josef Cranen an die Vorsitzende des Förderkreises Hilfe für krebskranke Kinder, Marlies Hambücker (Mitte), überreichen.    
                                                            Foto: Andreas Schmitter

BKK Essanelle 
4/2005

sonnenblume

Total normal
 Januar 2006
von Gerlind Bode
sonnenblume

Jennifer muss schmerzlich begreifen, dass ihre Tage gezählt sind.
Die letzten Seiten in ihrem Buch diktiert sie ihrer Familie und bittet sie, nach ihrem Tod nicht um sie zu trauern, sondern mit ihr froh zu sein, dass die Schmerzen dann endlich vorüber sein werden.

Prisma
14.0- 18.03.2006
von Jörg Bärschneider

Jenni Cranen aus Wassenberg am Niederrhein, ein unbeschwertes Mädchen voller Pläne. Nach der Realschule wollte sie das Abitur machen und sich dann einen Herzenswunsch erfüllen - Webdesignerin werden. Doch daraus wurde nichts.
Am 16.11.2004 starb Jenni 16jährig an Krebs.
Eine Krankengeschichte in der Jenni, fast noch ein Kind über sich selbst hinauswächst. Tapfer nimmt sie den Kampf auf, nichts bleibt ihr erspart.

Neue Ruhr Zeitung
05.04.2006
von Michael Minholz

Als es mit Jennifer unweigerlich zu Ende ging, habe die Cranens im Wintergarten ihres Hauses die Fensterscheiben geputzt und der Tochter dort ein letztes Lager hergerichtet. Sie wollte nach den vielen Wochen in Krankenhauszimmern noch einmal die Sterne sehen.

Westfällische Rundschau
11.04.2006
von Michael Minholz

sonnenblume

Bild-Zeitung Köln
19.04.2006 von
Georgius Xanthopoulos

Der Krebs war stärker als ihr Lächeln.
Das erschütternde Tagebuch von Jennifer. Sie beschreibt ergreifend die 14 Monate ihres Leidens. Vom Tag der Diagnose - bis zum Tag, als ihr Körper den Kampf aufgab.

Bild-Zeitung-Deutschland  sonnenblume
20.04.2006 von
Georgius Xanthopoulos

Jenni führte bis zum Schluss ein erschütterndes Tagebuch. Es ist der Anfang vom Ende eines jungen Lebens. In Jennis Körper hat sich Krebs eingenistet. 14 Monate dauert ihr Kampf. 14 Monate kämpft das Mädchen aus Wassenberg tapfer dagegen an - auch schriftlich. Jennis Krebstagebuch entsteht.

Das Neue Blatt
12.07.2006
Bettina Büsche

Mit 15 erfuhr Jenni das sie Krebs hat. Das ergreifende Tagebuch eines todgeweihten Mädchens.
Ihr fallen die Haare aus, sie hat furchtbare Schmerzen. Trotzdem glaubt sie fest daran wieder gesund zu werden.

Hamburger Abendblatt
Von Mensch zu Mensch 22.07.2006
Renate Schneider
sonnenblume

Ein junger Mensch sieht sich plötzlich dem Tod gegenüber. Jennifer, eine 16jährige schrieb in den letzen Monaten ihres Lebens ein erschütterndes Buch. Lesen kann man es nur mit tiefer Erschütterung. Deshalb vor allem, weil es so absolut “jung geschrieben” ist, weil Jenni nicht in Selbstmitleid versinkt, sondern all die Untersuchungen, Behandlungen, die Therapien in der Sprache junger Menschen schildert, manchmal fast so, als handele es sich um eine harmlose Krankheit, gegen die sie ankämpfte.

Laura
13.09.2006
Frau Reshöft

 

”Denkt daran, dass es mir jetzt gut geht...” Mit diesen Worten verabschiedet sich die 16 jährige Jennifer. Und ihre Mutter musste ihr versprechen ihren sehnlichsten Wunsch zu erfüllen.
Jenni verbringt die letzten Tage zu Hause bei ihrer Familie.
Jennis Tod hat vieles verändert. Natürlich vermisse ich sie jeden Tag, aber ihre Seele ist lebendig und gibt uns sehr viel Kraft.

Minipost
November 2006
Stefan Egbers

Ich finde das Buch nicht nur wegen des guten Zwecks absolut lesenswert. Ich gebe zu, von Krebserkrankungen und dem, was die Betroffenen durchmachen, wenig Ahnung zu haben. Jenni hat das in ihrem Buch sehr anschaulich geschildert. Man fühlt mit ihr beim Lesen mit und ist von ihrem Willen und ihrem Glauben beeindruckt.sonnenblume

Aachener Zeitung
22.12.2006
(mav)

Jennis Tragik wird zum Triumph der Hilfsbereitschaft für Kranke.
Autobiografisches Buch erlöst weitere 15.000,00 Euro für die Kinder-Krebsstation.
Das Geld, dass an den Förderkreis “Hilfe für krebskranke Kinder e.V.” in Aachen übergeben wurde resultiert aus Spenden und dem Erlös aus dem Verkauf des Buches “Ich will nicht, dass ihr weint”. Das Buch wurde von der krebskranken Jenni Cranen geschrieben, die darin ihr Leben - und Sterben - mit der Diagnose Krebs auf ergreifende Weise beschreibt.

Friesländer Bote
30.12.2006
Jutta Finksonnenblume

100 Seiten Hoffnung. Nein, diese Schilderung eines tragischen Krankheitsverlauf ist kein Klagelied. Dieses lebenslustige Mädchen, das nach ihrem Realschulabschluß - den sie trotz ihrer Krankheit geschafft hat - ihr Abitur machen und Webdesignerin werden wollte, schrieb trotz ihrer großen Schmerzen ein über 100 Seiten- im wahrsten Wortsinn - starkes Buch.

Rheinische Post
09.01.2007
Alexandra Leipold

Jennis Vermächtnis
Die 16 jährige Jennifer Cranen aus Wassenberg schildert in ihrem Buch den mehr als einjährigen Kampf gegen Krebs, den sie am Ende verlor. Aus ihren Zeilen schöpfen Leser Kraft für den Alltag

Der Tagesspiegel
werbinich
Berlin,2.01.2007
Jeannette Krauth

Dieses Geschenk war typisch Jenni. An meinem 15. Geburtstag überreichte sie mir einen riesigen Schreibtischstuhl-Karton. Ich packte aus, eine Schicht nach der anderen, 20 bestimmt, zog geknülltes Papier und Styropor heraus, es dauerte ewig und das ganze Wohnzimmer war zugemüllt. Schließlich fand ich: ein winziges Döschen silberner Lidschatten. Jenni lachte sich kaputt. Ich sehe diesen Lidschatten nun jeden Morgen im Bad liegen. Und denke an sie. Ich grinse - oder bin nur noch traurig.

sonnenblumeJenni ist tot. An einem Tag im November vor zwei Jahren ist sie mit 16 Jahren an Krebs gestorben.

Viel Spass
24.01.2007
Petra Rieck-Liebke

Es war nicht einfach für  Mutter Maria-Anna und Vater  Hans-Josef Cranen das Tagebuch ihrer toten Tochter zu veröffentlichen. Noch einmal durchleben sie die schreckliche Zeit. Aber, so sagen sie,  “es war Jennis Wunsch! Ihr Tagebuch soll Mut machen, stets zu kämpfen.” So wie Jennifer kämpfte...

 Bravo
20.06.2007
Birgit Thiesmannsonnenblume

Bravo Report: Es ist ein erschütterndes Dokument: Als die damals 15. jährige Jennifer an Krebs erkrankt, beginnt sie ein Tagebuch zu führen. Das es mit ihrem Tod enden wird, ahnt das Mädchen nicht...

Glücksrevue
31.10.2007
Petra Rieck-Liebke

Im Kampf gegen den Tumor hatte Jennifer die Hoffnung nie verloren. Selbst als ihr durch die Chemotherapie die Haare ausfielen, lächelte sie tapfer. Geholfen hat ihr dabei das Schreiben ihres Tagebuchs......

Aachener Zeitung - Scheckübergabe
 20.11.2007
von Cornelia Driesen

Auch nach ihrem Tod hilft Jenni vielen Kindernsonnenblume

Aachen. Es war Jennis letzter Wille, der Maria-Anna und Hans-Josef Cranen wieder zur Kinder-Krebs-Station des Klinikums führt. Zum dritten Mal überreichten die Eltern dem Förderkreis «Hilfe für krebskranke Kinder» einen Scheck - diesmal in Höhe von 10.000 Euro......

Bild der Frau
26.11.2007
Kirstin Ollech
 

 Verbrennt mich, dann ist auch der Krebs besiegt. Jennifer Cranen war ein ungewöhnliches Mädchen. Phantasiereich, temperamentvoll.
Sechs Tage vor Ihrem Tod diktiert Sie: “Ich habe mich damit abgefunden, dass ich sterben muss. Trotzdem lohnt es sich für jede Sekunde zu kämpfen”.

Illu der Frau
09.01.2008sonnenblume
Claudia Nixdorf

Schliesslich hatte Jenni noch so viele Pläne für ihr Leben. Sie wollte ihr Abi machen, Webdesignerin werden. Wenn Freunde und Verwandte heute über Jenni sprechen, schildern sie ein ungewöhnliches Mädchen - temperamentvoll, voller Fantasie, dickköpfig und ein bisschen verrückt. “Crazyjenni” nannte der Teenager seine Homepage, die auch drei Jahre nach dem Tod der Schülerin noch im Internet steht.

Der Stern
14.02.2008
Sven Stillich

Auf Platz eins der Belletristik-Bestsellerliste von Books on Demand aber steht “Ich will nicht, dass ihr weint”, das Tagebuch der 16jährigen Jenni, die 2004 an Krebs gestorben ist

Neue Woche
005.04.2008
Petra Rieck-Liebcke

Viel zu früh erlosch Jennifers strahlendes Lachen - heimtückischer Krebs hat es erstickt. Sie war doch erst 16!sonnenblume

Damit Jennis Lachen weiter strahlt hat
ihre Mutter einen Stern im grossen Wagen auf den Namen Jennifer taufen lassen. Ihr Leben verglühte wie eine Sternschnuppe, doch Ihre Seele begleitet uns am Sternenhimmel.....

Aachener Zeitung
Scheckübergabe
26.11.2008
Matthias Hinrichs

Dort lebte - und schrieb - Jenni viele Monate, schilderte ihr dramatisches Ringen mit dem Tod zwischen Hoffnung, Verzweiflung, monströser Angst und plötzlicher Euphorie - bis hin zur bestürzenden Gewissheit, dass sie sehr bald «endlich alles überstanden habe und keine Schmerzen mehr ertragen muss».
 

Münchner ärztliche Anzeigen
Nr. 3, 31.01.2009
Dr. Irmgard Pfaffinger

Buchbesprechung
Eigentlich will sie Web Designerin werden und so präsentiert sie schon mal alles, was ihr wichtig ist und was sie umtreibt, “im Netz” und nutzt diese moderne Art der Kommunikation  zur Krankheitsbewältigung.

Insgesamt ist dies sehr beeindruckende Buch gut als Geschenk für Jugendliche und als Wartezimmerlektüre geeignet.

Wassenberg Aktuell
10.05.2009
P. Küppers

Das Buch spricht gerade junge Leute an und konfrontiert diese mit dem Thema Krebs in einer für sie verständlichen Sprache.

Freizeit Magazin
13.05.2009
Kai Kapitän

Als dieses Foto entstand war Jennifer 15 Jahre. Es zeigt einen Teenager voller Zukunftspläne und Träume. Doch Jennifer lebt nicht mehr. Sie hat gegen den Krebs verloren...

WAZ
29.07.2009

Ihre Eltern besuchen im Mai zwei Klassen des Eduard-Spranger-Berufskolleg, eine Klasse Medi-zinischer Fachangestellter und eine Klasse mit Einzelhandelskauf leuten.

Vor diesen beiden Klassen berichten die Eltern in bewegenden Momenten von ihrer Tochter, ihren Gefühlen, Erlebnissen, Gedanken über das Sterben, den Tod.

Allgäuer Zeitung
15.07.2009

Schulleiter Franz Schweiger lobte: “ Sie haben etwas geschafft, was uns Lehrern nur sehr selten gelingt: Ungeteilte Aufmerksamkeit.” “ Durch die jugendliche Sprachwahl ist das Buch der ideale Zugang zu den Schülern”, ergänzte Klassenleiter Thomas Heiland.