Die Kraft ihre Gedanken ist der beste Arzt, den es für sie geben kann


So denken sie sich gesund

Im Jahre 1992 war Doris Phillips 56 Jahre alt und litt an Luftröhrekrebs, de auch Metastasen inden Lungengebildet hatte. Ihr Arzt James Miller von der Uniklinik Arkansas, schlug ihr eine Chemotherape vor. Miller hatte jedoch wenig Hoffnung. In den letzten 20Jahren hatte sich Doris Phillips zwei grossen Operatione und 30 Strahlenbehadlungen unterziehen müssen. Die Chemotherapie würde die Lungentumoren zwar zurückdrängen können, aber heilen würde sie den Kebs nicht. Doris Phillips beschloss das Therapieangebot nicht anzunehmen, ihre Angelegenheiten zu ordnen u u sterben. - Wenig Später führten sie Depressionen zu einem Psychologen, der ihr das Buch zur Krebsheilung "Getting Well Again" von Carl Simonton empfal. Der riet darin als Ergänzung zur Krebstherapie zu einem Wandel der inneren Eintellung. Die Paienten sollten sich insbesondere vorstellen, wie ihr Immunsystem mit alles überwindener Kraft die wuchernden Krebsgeschwüre selbst vernichtet. Derle Methoden bauen auf die alte Erkenntnis, dass bildhafte innere Vorstellung im Körper tatsächlich Veränderungen bewirkt Die Teile unseres Gehirns, in denen Bilder entstehen und verarbeitet werden, sind möglicherweise de selben , die körperliche Heilprozesse in Gang setzen. Viele außergewöhnliche Heilungen hängen wohl mit solchen Bildern zusammen. Erinnert sei nur an die Frau die unter Hypnose einen Sonnenbrand erlitt , als sie sich im Geiste an einen heissen Strand versetzte. Simonton ist der Meinung, dass die rchtigen Bilder das Immunsystem direkt anregen und damit den Körper befähigen können das Wachstum von Tumoren zu vermindern. Doch zurück zu Doris Phillips Nach der Lektüre des Buches beschloss sie, den Ratschlägen Simotons zu folgen. Sie hatte ja nichts zu verlieren. Jeden Tag zog sie sich mehrmals in eine stille Ecke zurück, entspannte sich und sprach zu ihrem Körper. Ihre Tochter, eine Kkrankenschweste, besorgte ihr das Röntgenbild einer gesunden Lunge und einige Mikroskopbilder, auf denen Immunzellen Krebszellen bekämpften. Phillips studierte auch ihr eigenes Röntgenbild, um sich die Position der Tumoren genau einzuprägen. Sie stellte sich den Krieg der Immunzellen gegen die Krebszellen wie ein Videospiel vor indem die Guten die Bösen eine nach der anderen verschluckten. Gleichzeitig änderte Phillips ihre Einstellung zu ihrer Krankheit. Sie rief ihre Kinder zuammen und erklärte ihnen sie werde nicht sterben. Sie erinnert sich: "Ich akzeptierte meine Krankheit nicht mehr!" Jeden Tag ließ Doris jetzt vier oder fünfmal die geistigen Biler wirken. Nie erzählte sie Dr. Miller etwasvon ihren Anstrengungen. Bei der nächste Untersuchung wartete sie gespannt auf den Befund. Als Dr. Miller ins Zimmer trat, erinnert sich Doris: "Er hatte so einen merkwürdigen Gesichtsausdruck. Er fragte mich, was ich gemacht hätte-auf den Bildern war kein einziger Tumor mehr zu sehen. Er hörte gar nicht mehr auf zu fragen." Das ist jetzt 12 Jahre her. Doris Phillips erfreut sich immer noch bester Gesundheit.